signm#
- scipy.linalg.signm(A, disp=<object object>)[Quelle]#
Matrix-Vorzeichenfunktion.
Erweiterung des skalaren sign(x) auf Matrizen.
Die Dokumentation wurde unter der Annahme verfasst, dass die Array-Argumente bestimmte „Kern“-Formen haben. Array-Argumente dieser Funktion können jedoch zusätzliche „Batch“-Dimensionen vorangestellt haben. In diesem Fall wird das Array als Stapel von niedrigdimensionalen Schnitten behandelt; siehe Gestapelte lineare Operationen für Details.
- Parameter:
- A(N, N) array_like
Matrix, an der die Vorzeichenfunktion ausgewertet werden soll
- dispbool, optional
Gibt eine Warnung aus, wenn der geschätzte Fehler im Ergebnis groß ist, anstatt den geschätzten Fehler zurückzugeben. (Standard: True)
Veraltet seit Version 1.16.0: Das Argument disp ist veraltet und wird in SciPy 1.18.0 entfernt. Die zuvor zurückgegebene Fehlerschätzung kann berechnet werden als
norm(signm @ signm - signm, 1).
- Rückgabe:
- signm(N, N) ndarray
Wert der Vorzeichenfunktion an A
- errestfloat
(wenn disp == False)
1-Norm des geschätzten Fehlers, ||err||_1 / ||A||_1
Beispiele
>>> from scipy.linalg import signm, eigvals >>> a = [[1,2,3], [1,2,1], [1,1,1]] >>> eigvals(a) array([ 4.12488542+0.j, -0.76155718+0.j, 0.63667176+0.j]) >>> eigvals(signm(a)) array([-1.+0.j, 1.+0.j, 1.+0.j])