minimize(method=’CG’)#
- scipy.optimize.minimize(fun, x0, args=(), method=None, jac=None, hess=None, hessp=None, bounds=None, constraints=(), tol=None, callback=None, options=None)
Minimierung einer skalaren Funktion von einer oder mehreren Variablen mithilfe des konjugierten Gradientenverfahrens.
Siehe auch
Für die Dokumentation der restlichen Parameter siehe
scipy.optimize.minimize- Optionen:
- ——-
- dispbool
Auf True setzen, um Konvergenz-Meldungen auszugeben.
- maxiterint
Maximale Anzahl durchzuführender Iterationen.
- gtolfloat
Die Norm des Gradienten muss kleiner als gtol sein, bevor eine erfolgreiche Beendigung erfolgt.
- normfloat
Ordnung der Norm (Inf ist Maximum, -Inf ist Minimum).
- epsfloat oder ndarray
Wenn jac None ist, der absolute Schrittwert, der zur numerischen Approximation des Jacobi-Matrix mittels Vorwärtsdifferenzen verwendet wird.
- return_allbool, optional
Auf True setzen, um eine Liste der besten Lösungen in jeder Iteration zurückzugeben.
- finite_diff_rel_stepNone oder array_like, optional
Wenn
jac in ['2-point', '3-point', 'cs']dann die relative Schrittgröße zur numerischen Approximation des Jacobians. Die absolute Schrittgröße wird berechnet alsh = rel_step * sign(x) * max(1, abs(x)), möglicherweise angepasst an die Grenzen. Fürjac='3-point'wird das Vorzeichen von h ignoriert. Wenn None (Standard) dann wird der Schritt automatisch ausgewählt.- c1float, Standard: 1e-4
Parameter für die Armijo-Bedingungsregel.
- c2float, Standard: 0.4
Parameter für die Krümmungsbedingungsregel.
- workersint, map-ähnlicher aufrufbarer Typ, optional
Ein map-ähnlicher aufrufbarer Typ, wie z.B. multiprocessing.Pool.map, zur parallelen Auswertung von numerischen Differenzierungen. Diese Auswertung erfolgt als
workers(fun, iterable).Hinzugefügt in Version 1.16.0.
Hinweise
Die Parameter c1 und c2 müssen
0 < c1 < c2 < 1erfüllen.