inv#
- scipy.linalg.inv(a, overwrite_a=False, check_finite=True)[Quelle]#
Berechnet die Inverse einer Matrix.
Die Dokumentation wurde unter der Annahme verfasst, dass die Array-Argumente bestimmte „Kern“-Formen haben. Array-Argumente dieser Funktion können jedoch zusätzliche „Batch“-Dimensionen vorangestellt haben. In diesem Fall wird das Array als Stapel von niedrigdimensionalen Schnitten behandelt; siehe Gestapelte lineare Operationen für Details.
- Parameter:
- aarray_like
Quadratische Matrix, die invertiert werden soll.
- overwrite_abool, optional
Verwirft Daten in a (kann die Leistung verbessern). Standard ist False.
- check_finitebool, optional
Ob überprüft werden soll, ob die Eingabematrix nur endliche Zahlen enthält. Das Deaktivieren kann zu einer Leistungssteigerung führen, kann aber zu Problemen (Abstürze, Nichtterminierung) führen, wenn die Eingaben Unendlichkeiten oder NaNs enthalten.
- Rückgabe:
- ainvndarray
Inverse der Matrix a.
- Löst aus:
- LinAlgError
Wenn a singulär ist.
- ValueError
Wenn a nicht quadratisch oder nicht 2D ist.
Beispiele
>>> import numpy as np >>> from scipy import linalg >>> a = np.array([[1., 2.], [3., 4.]]) >>> linalg.inv(a) array([[-2. , 1. ], [ 1.5, -0.5]]) >>> np.dot(a, linalg.inv(a)) array([[ 1., 0.], [ 0., 1.]])