trim#
- scipy.stats.mstats.trim(a, limits=None, inclusive=(True, True), relative=False, axis=None)[Quelle]#
Stutzt ein Array, indem Daten außerhalb bestimmter Grenzen maskiert werden.
Gibt eine maskierte Version des Eingabearrays zurück.
- Parameter:
- aSequenz
Eingabearray
- limits{None, Tupel}, optional
Wenn relative False ist, Tupel (untere Grenze, obere Grenze) in absoluten Werten. Werte des Eingabearrays, die kleiner als die untere Grenze bzw. größer als die obere Grenze sind, werden maskiert.
Wenn relative True ist, Tupel (unterer Prozentsatz, oberer Prozentsatz) zum Abschneiden auf jeder Seite des Arrays, bezogen auf die Anzahl der unmaskierten Daten.
Sei n die Anzahl der unmaskierten Daten vor dem Trimmen. Die (n*limits[0])-te kleinste und die (n*limits[1])-te größte Daten werden maskiert, und die Gesamtzahl der unmaskierten Daten nach dem Trimmen ist n*(1.-sum(limits)). In jedem Fall kann der Wert einer Grenze auf None gesetzt werden, um ein offenes Intervall anzuzeigen.
Wenn limits None ist, wird kein Trimmen durchgeführt.
- inclusive{(bool, bool) Tupel}, optional
Wenn relative False ist, Tupel, das angibt, ob Werte, die genau gleich den absoluten Grenzen sind, erlaubt sind. Wenn relative True ist, Tupel, das angibt, ob die auf jeder Seite zu maskierende Datenanzahl gerundet (True) oder abgeschnitten (False) werden soll.
- relativebool, optional
Ob die Grenzen als absolute Werte (False) oder als zu schneidende Anteile (True) betrachtet werden sollen.
- axisint, optional
Achse, entlang der getrimmt werden soll.
Beispiele
>>> from scipy.stats.mstats import trim >>> z = [ 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9,10] >>> print(trim(z,(3,8))) [-- -- 3 4 5 6 7 8 -- --] >>> print(trim(z,(0.1,0.2),relative=True)) [-- 2 3 4 5 6 7 8 -- --]