scipy.signal.

lp2hp_zpk#

scipy.signal.lp2hp_zpk(z, p, k, wo=1.0)[Quelle]#

Wandelt einen Tiefpass-Filterprototyp in einen Hochpass-Filter um.

Gibt einen analogen Hochpassfilter mit der Grenzfrequenz wo aus einem analogen Tiefpassfilter-Prototyp mit Einheitsgrenzfrequenz zurück, unter Verwendung der Nullstellen-, Pol- und Verstärkungs- ('zpk') Darstellung.

Parameter:
zarray_like

Nullstellen der Übertragungsfunktion des analogen Filters.

parray_like

Polstellen der Übertragungsfunktion des analogen Filters.

kfloat

Systemverstärkung der Übertragungsfunktion des analogen Filters.

wofloat

Gewünschte Grenzfrequenz, als Kreisfrequenz (z.B. rad/s). Standardmäßig unverändert.

Rückgabe:
zndarray

Nullstellen der Übertragungsfunktion des transformierten Hochpassfilters.

pndarray

Poles der Übertragungsfunktion des transformierten Hochpassfilters.

kfloat

Systemverstärkung des transformierten Hochpassfilters.

Hinweise

Dies leitet sich aus der s-Ebene-Substitution ab

\[s \rightarrow \frac{\omega_0}{s}\]

Dies erhält die Symmetrie der Tiefpass- und Hochpassantworten auf logarithmischer Skala.

Hinzugefügt in Version 1.1.0.

Beispiele

Verwenden Sie die 'zpk' (Nullstelle-Pol-Verstärkung) Darstellung eines Tiefpassfilters, um ihn in einen Hochpassfilter mit der Grenzfrequenz wo zu transformieren.

>>> from scipy.signal import lp2hp_zpk
>>> z   = [ -2 + 3j ,  -0.5 - 0.8j ]
>>> p   = [ -1      ,  -4          ]
>>> k   = 10
>>> wo  = 0.6
>>> lp2hp_zpk(z, p, k, wo)
(   array([-0.09230769-0.13846154j, -0.33707865+0.53932584j]),
    array([-0.6 , -0.15]),
    8.5)